Die Nase

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Die Nase verbindet Gogols gleichnamige Meistererzählung mit Maskentheater und musikalischen Theater.

Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, ist die Nase des Major Kovaliovs verschwunden. Für ihn ist ein Leben ohne Nase unvorstellbar. Es muss doch eine Täterschaft für ein solches Verschwinden geben! Kovaliov begibt sich auf deren Suche. Dabei erlebt er sehr mysteriöse Begebenheiten und trifft auf seine eigene, in einen Staatsrat verwandelte Nase.

Entdecken Sie mit uns Gogogls tiefgründigen, lustigen, aber auch verstörenden Text! Das Maskenspiel und die für dieses Stück komponierte Musik verleihen dieser Perle der russischen Literatur einen Hauch von Strassenoper. Dabei entfaltet sich die in der Erzählung versteckte Gesellschaftssatire prächtig. Ob St. Petersburg oder Zürich, ob damals im 19. Jahrhundert oder heute – vieles hat sich nicht verändert. 

Die Nase ist ein komplettes und hochaktuelles Stück, das sowohl zum lachen, als auch zum nachdenken anregt.

Besetzung

Schauspiel und Gesang : Caroline Martin, Cédric Dubois, Claude Sprecher
Musik und Komposition der Lieder : Lucien Dubuis
Dramaturgie und Liedertexte : David Jauzion-Graverolles
Bühne und Kostüme : Coline Vergez
Maske : Lucia Picaro
Regie : Pascal Pointet
Regieassistenz : Sarah Frund, Mélanie Plüss
Licht : Samuele D’Amico
Produktionsleitung (bis 2021) : Aline Pointet
Produktionsleitung, Management (ab 2021) : Thomas Péronnet

Unterstützung

Die Realisierung der Nase wurde ermöglicht dank der freundlichen Unterstützung von :

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren zahlreichen privaten Gönnern und Unterstützern, die ca. CHF 20’000 beigesteuert haben !!!