Die Nase

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Die Nase verbindet Gogols gleichnamige Meistererzählung mit Maskentheater und musikalischen Theater.

Eines Tages, ohne ersichtlichen Grund, ist die Nase des Major Kovaliovs verschwunden. Für ihn ist ein Leben ohne Nase unvorstellbar. Es muss doch eine Täterschaft für ein solches Verschwinden geben! Kovaliov begibt sich auf deren Suche. Dabei erlebt er sehr mysteriöse Begebenheiten und trifft auf seine eigene, in einen Staatsrat verwandelte Nase.

Entdecken Sie mit uns Gogogls tiefgründigen, lustigen, aber auch verstörenden Text! Das Maskenspiel und die für dieses Stück komponierte Musik verleihen dieser Perle der russischen Literatur einen Hauch von Strassenoper. Dabei entfaltet sich die in der Erzählung versteckte Gesellschaftssatire prächtig. Ob St. Petersburg oder Zürich, ob damals im 19. Jahrhundert oder heute – vieles hat sich nicht verändert. 

Die Nase ist ein komplettes und hochaktuelles Stück, das sowohl zum lachen, als auch zum nachdenken anregt.

Besetzung

Schauspiel und Gesang : Caroline Martin, Cédric Dubois, Claude Sprecher
Musik und Komposition der Lieder : Lucien Dubuis
Dramaturgie und Liedertexte Französische Fassung : David Jauzion-Graverolles
Übersetzungen, Dramaturgie Deutsch : Andreas Monnet, Pascal Pointet
Bühne und Kostüme : Coline Vergez
Maske : Lucia Picaro
Regie : Pascal Pointet
Regieassistenz : Véronique Walzer
Lichtgestaltung : Samuele D’Amico, Guillaume Lachat
Produktionsleitung : Sylvain Frei

Unterstützung

Die Realisierung der deutschen Version der Nase wurde ermöglicht dank der freundlichen Unterstützung von :

Einen besonderen Dank gilt auch dem Teatro Palino in Baden. www.teatropalino.com